Temporärer Blog mit Informationen zu Chinesischer Medizin und Qigong für die Zeit der Coronavirus-Pandemie
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Sunday, September 26, 2021

Ganzheitsmedizinischer Kongress in Wien zu Covid 19 - Therapie, Prävention und Nachsorge

Über die wichtige, wesentliche und äußerst erfolgreiche Rolle, die die TCM in der Pandemiebekämpfung und -kontrolle in China spielt, wird in den Medien seit eineinhalb Jahren nicht berichtet. Darüber habe ich auf meinem Blog schon des öfteren geschrieben, und es wird sich wohl auch weiterhin nichts daran ändern.

Dass es sich bei der TCM nicht um eine Sammlung alternativer, exotischer Behandlungsmethoden, sondern um eine Wissenschaft handelt, ist den wenigsten bewusst. Die Bereitschaft, sich mit ihr auseinanderzusetzen oder sie ernst zu nehmen, ist sehr gering, sie zu ignorieren oder herablassend zu belächeln, ist viel bequemer.

Dabei können die theoretischen Konzepte der TCM sehr wohl auch als notwendige Fragen verstanden werden, inwieweit jenseits der uns geläufigen Wissenschaft andere Arten des Denkens über die Realität möglich sind. Könnte es sein, dass in der TCM etwas von den Prozessen des Lebens verstanden wird, das sich unserer Denk- und Sichtweise verschließt? Könnte der Erfolg der TCM-Prävention, Behandlung und Nachsorge bei Covid 19 etwas damit zu tun haben?

Veranstaltet von der Akademie für Ganzheitsmedizin fand dieses Wochenende in Wien auf der Sigmund-Freud-Universität der Ganzheitsmedizinische Kongress zu Covid 19 statt. Mein Freund und Kollege MMag. Erich Stöger berichtete dabei über die Chinesische Arzneitherapie bei Covid in China und in Europa sowie über die Erfahrungen der TCM-Behandlung von SARS im Jahr 2003, die dem Erfolg der TCM bei der Kontrolle der Covid-Pandemie zugrundeliegen.

Prof. Lin Zhongpeng, mein verehrter Qigong-Lehrer, hatte damals während der SARS-Epidemie eine wichtige Rolle inne, war er es doch, der bei der chinesischen Staatsführung interveniert und erreicht hatte, dass die Chinesische Medizin zur Behandlung von SARS in Peking zugelassen wurde, woraufhin in kürzester Zeit die Epidemie kontrolliert und beendet werden konnte.

Dies wird in einem Ausschnitt aus einem längeren chinesischen Dokumentationsfilm über die letzten hundert Jahre Chinesischer Medizin geschildert, den MMag. Erich Stöger für seinen Vortrag übersetzt und mit einer deutschen Tonspur unterlegt hat. Prof. Lin Zhongpeng schickte dann auf meine Bitte hin sowohl eine Audio- als auch eine Video-Grußbotschaft an den Kongress.

Hier sind Film, Audio- und Videobotschaft:








Hier ist das Transkript der Videobotschaft von Prof. Lin:

Guten Morgen Árpád! Verehrte alte und neue Freunde aus Europa, guten Morgen!

Dass sich heute bei diesem Kongress so viele Teilnehmer zu einem Austausch zur Problematik von Covid 19 zusammenfinden, ist von großer Wichtigkeit.

Auch in China war und ist die pandemische Lage sehr ernst, doch gab es vom 17. Mai 2020 bis heute nur zwei Todesfälle. Könnten alle Länder das Niveau Chinas erreichen, dann wäre die Lage weltweit schon beruhigt, dann wären wirklich schon Frieden und Ruhe eingekehrt.

Ich möchte hier kurz drei Dinge ansprechen:

Erstens: Rückblickend erkennt man, dass in China eine Lösung des Problems schon seit der SARS- Epidemie 2003 existiert. Ich war zu dieser Zeit nach Guangzhou entsandt worden, bei einer dortigen Konferenz erfuhren wir erst, wie ernst die Lage gewesen war. Doch zum Zeitpunkt unserer Ankunft herrschte schon wieder fröhliches Leben, und der Alltag ging so ruhig und normal vor sich, dass klar war, dass das Problem gelöst war.

Zweitens: Das infektiöse Geschehen in China ist grundsätzlich unter Kontrolle. Wie kann es sein, dass in allen anderen Ländern der Welt das Virus immer noch wütet? Diese Tatsache sollte zu gründlichem Bedenken Anlass geben.

Drittens: Warum stellt sich ein Problem erneut, nachdem es schon gelöst worden war? Auch dies sollte gründlich bedacht werden.

Wir sind der Auffassung, dass es große Anstrengungen brauchen wird, da das tatsächliche Potential der Traditionellen Chinesischen Medizin bis heute nicht vollkommen realisiert wurde.

Bezüglich der Traditionellen Chinesischen Medizin und Pharmakologie herrschen im Allgemeinen folgende Einstellungen:

Die erste: Sie ist wirkungslos.

Die zweite: Sie wirkt, aber der Wirkmechanismus ist unklar.

Aus verschiedenen Gründen ist das Verständnis der Traditionellen Chinesischen Medizin und Pharmakologie äußerst beschränkt und begrenzt, darum ist es notwendig, ihre gesamte Entwicklung in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gründlich zu erforschen.

Die dritte: Die Wirkungen der Traditionellen Chinesischen Medizin und Pharmakologie sind nicht wissenschaftlich, wobei in Bezug auf Wissenschaft die westliche Medizin als Standard genommen wird.

Letztere Einstellung muss dringend verändert werden. Sie ist ein Problem nicht nur in Europa und Amerika, sondern auch in China und bedarf der Veränderung. Erst wenn die Überlieferung der Traditionellen Chinesischen Medizin recht verstanden wird, kann auch ihr Wirkpotential voll verstanden und entfaltet werden.

Diese drei Aspekte sind miteinander verbunden. Dass dies heute von unseren Freunden in Wien thematisiert werden kann, hat große Bedeutung. Führt dieser Kongress dazu, dass die Möglichkeiten der TCM besser erforscht, verstanden und entfaltet werden können, kommt das der ganzen Welt zugute. Die Haltung des Ignorierens und Außerachtlassens der Traditionellen Chinesischen Medizin müssen wir von Grund auf verändern.

Darum hoffe ich, dass die Bemühungen aller bei diesem Kongress zu einem großen Erfolg führen und helfen werden, den Zustand der Machtlosigkeit gegenüber der Pandemie zu überwinden.

Das Neue Coronavirus ist gar nicht mehr so neu. Das Wüten von Delta, der aktuellen Variante des Virus, hat weltweit wieder eine neue Runde von Befürchtungen und Ängsten ausgelöst. Diese sind nicht leicht zu beseitigen. Dafür ist ist vonnöten, dass sich unser Erkenntnismodus ändert, um zu einer anderen Einstellung der Traditionellen Chinesischen Medizin gegenüber finden zu können.

Mit diesen Worten wünsche ich dem Ganzheitsmedizinischen Kongress in Wien einen vollen Erfolg, dass er Positives für die Welt und zu einem gründlichen und vollständigen neuen Verständnis der Bedeutung der Traditionellen Chinesischen Medizin führt. Ist das Verständnis einmal da, ist in einem letzten Schritt die Lösung von Problemen auch nicht schwierig.

Ich wünsche allen Zuversicht und Vertrauen!

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Prof. Lin Zhongpeng 林中鹏
Prof. Lin Zhongpeng 林中鹏 (*1939) ist seit 1973 maßgeblich an der Modernisierung der chinesischen Medizin beteiligt.

Zwischen 1980 und 2000 unterrichtete er Methodologie der Chinesischen Medizin und Pharmakologie, war Vorstandsmitglied der Gesellschaft zur Erforschung und Entwicklung der Chinesischen Volksmedizin sowie der Internationalen Akademischen Gesellschaft für Medizinisches Qigong, und leitete die renommierte Ausbildungs- und Fortbildungsakademie für Qigong in Beijing.

Seit dem Jahr 2000 beschrieb er in zahlreichen Artikeln das der Chinesischen Medizin zugrundeliegende ganzheitliche Denken sowie die methodologischen Unterschiede zwischen westlicher und chinesischer Wissenschaft.

Sein Ausbildungsprogramm „Das ursprüngliche medizinische Denken der Chinesen und der Weg der Gesundheit" wurde 2010 von der Staatlichen Verwaltung für Traditionelle Chinesische Medizin in das „Nationale Fortbildungsprogramm für Chinesische Medizin" aufgenommen.

Zu seinen wichtigsten Veröffentlichungen gehören "Meridian Magnetic Field Therapy“ 《Jingluo cichang liaofa 经络磁场疗法》, "Methodology of Chinese Medicine“ 《Zhongyiyaoxue fangfalun 中国医药学方法论》, "Research on Meridian Quantum Channels“ 《Jingluo liangzihua tongdao yanjiu 经络量子化通道研究》, "Uncovering the Ancient Mysteries of Alchemy“ 《Jiemi liandanshu qiangu aomi 揭秘炼丹术千古奥秘》, "Strategies for the Development of Chinese Medicine in the New Century“ 《Xin shiji zhongyiyao fazhan zhanlue 新世纪中医药发展战略》, "Strategic Reflections on the Development of China's Health Food Industry“ 《Zhongguo baojian shipin chanye fazhan zhanlue sikao 中国保健食品产业发展战略思考》, "Chinese Qigong Science“ 《Zhonghua qigongxue 中华气功学》, „Reflections on True Qi Sublimation“ 《Zhenqi shenhua xinwu 真气升华心悟》, „Insights on Reading Laozi“ 《Du lao gouchen 读老钩沉》 "From SARS to Swine Flu“ 《Cong SARS dao zhuliugan 从 SARS 到猪流感》 , „At the Interface of Body and Mind - A General Survey of 100 Years of Qigong Research 1912-2011“《Shenxingzhiji - bainian qigong yanjiu niaokan 身形之际 - 百年气功研究鸟瞰 1912-2011》.

Thursday, January 14, 2021

Dr. Zhang Boli - TCM und Covid-19 in China

Es ist nicht so leicht, nicht-chinesischsprachiges Material zur Pandemiebekämpfung in China zu finden. Aber hier sind nun zwei kurze Berichte aus dem chinesischen Fernsehen mit englischen Untertiteln, die den Aspekt der Pandemiebekämpfung zeigen, der bei uns nicht nur in Österreich nicht einmal ignoriert wird. Oder wenn erwähnt, als unwissenschaftlicher Humbug oder Pseudomedizin abgetan wird: nämlich die TCM.

In den beiden Berichten wird einer der drei letztes Jahr in der Pandemiebekämpfung wichtigsten TCM-Ärzte porträtiert, Zhang Boli 张伯礼, Rektor der TCM-Universität Tianjin und Mitglied der Akademie der Medizinischen Wissenschaften.

In den beiden Videos wird über Wuhan gesprochen, dort wütete das Coronavirus am schlimmsten und dort waren die meisten Toten zu verzeichnen. Die Lage in Wuhan verbesserte sich rapide, als aus ganz China TCM-Behandlungsteams mit hunderten von Spezialisten nach Wuhan entsandt wurden. Zhang Boli leitete eines dieser Behandlungsteams. 

Die TCM wurde in Wuhan in 90% der Fälle eingesetzt, allein oder in Kombination mit der westlichen Medizin. Am wichtigsten waren hierbei die Kräuterdekokte, über die habe ich ja schon im Frühjahr geschrieben wie z.B. den „Dekokt zur Klärung der Lunge und Elimination von Toxinen“. 

Dekokte wurden Verdachtsfällen, Personen in Quarantäne, Kontaktpersonen infizierter Personen und Personen mit unklarer Diagnose verabreicht, um möglichst frühzeitig die Übertragungswege des Virus zu stoppen und auch, um Covid von anderen Erkrankungen wie z.B. der Grippe differenzieren zu können. 

Das gesamte Arsenal der TCM inklusive Qigong und Massage wurde bei leichten Fällen zum Einsatz gebracht, um schweren Krankheitsverläufen vorzubeugen. Dr. Zhang Boli berichtet, dass im Jiangxia Provisorischen Krankenhaus in Wuhan, an dem er arbeitete, insgesamt 564 leichte und normale Fälle behandelt wurden, bei keinem einzigen trat eine Verschlechterung ein, und es gab keine Infektionen unter dem Krankenhauspersonal. 

Patienten mit schwerem Verlauf wurden ebenfalls mittels einer Kombination von TCM und westlicher Medizin behandelt, was zu schnellerer Genesung und einer Senkung der Mortalitätsrate führte. 

Und dann gab es noch ein umfassendes TCM-Rehabilitationskonzept zur umfassenden Genesung.

Die weltweite Pandemie ist weltweit nun in ein Stadium eingetreten, dass sie selbst bei Akzeptanz von TCM-Kräuterdekokten in den Staaten des Westens nicht mehr eingedämmt werden könnte, diese Menge an natürlichen Resourcen gibt es einfach nicht. Trotzdem ist es wichtig, sich bewusst zu machen, was in China gezeigt werden konnte, nämlich dass die TCM in einer Pandemie hochwirksam und schnell eingesetzt werden kann, und dass sie genau das besitzt, was der westlichen Medizin fehlt, auch wenn es nur wenige zur Kenntnis nehmen wollen: die massgeschneiderten Rezepturen zu Vorbeugung, Behandlung und Rehabilitation. 

Warum China selbst jetzt, zu einer Zeit, wo sich die Situation in Europa und Amerika im Vergleich zum Frühjahr um ein Vielfaches schlimmer entwickelt hat, solch niedrige Infektionszahlen aufweist, wird immer auf den Despotismus der chinesischen Regierung zurückgeführt, der selbst die drastischsten Maßnahmen erlaubt, abgesehen davon werden ja auch die offiziellen Zahlen immer bezweifelt. Man könnte aber doch auch fragen: gibt es angesichts dessen, dass Covid in China unter Kontrolle ist, außer großflächigen Lockdowns, strenger Isolierung, intensivem Testen vielleicht auch einen in unserer Presse unterrepräsentierten oder übersehenen Aspekt des Umgangs mit der Covid-19-Pandemie?

Leider finden es westliche Journalisten nicht notwendig, diesbezüglich zu recherchieren und zum Beispiel zu berichten, das es in China eine klare Strategie der Pandemiebekämpfung gibt und wie diese im Detail aussieht. Die TCM ist nämlich Teil dieser Strategie, doch erfährt man dies bei uns nicht.

China steht im Westen unter heftiger Kritik, aufgrund der Internierung von Millionen Uighuren in Xinjiang, des Sicherheitsgesetzes und des Ausschaltens der demokratischen Opposition in Hongkong, der Drohgebärden gegenüber Taiwan, um nur einige wenige Punkte unter vielen zu nennen. Auch sind viele Aspekte der chinesischen Pandemiebekämpfung nur in einem autokratischen Staat umsetzbar, nicht jedoch in den demokratischen Gesellschaften des Westens. Doch einen Aspekt gibt es, der nicht im Widerspruch zur Demokratie steht, und das ist die TCM, worauf ich mit den beiden Videos wieder einmal hinweisen möchte.

In einem anderen Beitrag werde ich ein paar der Quellen posten, die zu TCM und Covid-19 im Netz zugänglich sind. Zur TCM-Rolle bei der Covid-19-Bekämpfung gibt es das zu diesem Thema verfasste Buch von Dr. Zhang Boli inzwischen auch auf Englisch: 

Zhang Boli, Liu Qingquan: Traditional Chinese And Western Medicine For Diagnosis And Treatment Of Coronavirus Disease 2019 

Hier sind die beiden Videos. Dass sie aus dem chinesischen Fernsehen stammen, merkt man an der manchmal pathetischen Musik. :)



Tuesday, May 12, 2020

Qigong und Taiji in Spitälern in China

Heute habe ich getan, was ich schon länger vorhatte, und weiteres Video-Material aus chinesischen Spitälern zusammengesucht, auf denen man Ärzte oder Pfleger zusammen mit Patienten traditionelle Übungen ausführen sieht: Taijiquan, Wuqinxi (das Spiel der Fünf Tiere), Baduanjin (Die Acht Ballen Brokat) und andere mehr. 

Aus den offiziellen Verlautbarungen der Regierung, aus Artikeln in chinesischen Presse und auch aus den Berichten der Patienten selbst geht klar hervor, dass diese nicht-medikamentösen Behandlungen eine wichtige Rolle in der Behandlung von COVID-Patienten gespielt haben: 

Die Behandlung wurde effektiver (egal, ob schulmedizinisch oder TCM), es konnte Verschlechterungen des Krankheitszustandes entgegengewirkt werden, Patienten berichteten nach den Übungen von einer deutlichen Verbesserung der Symptome, die Beziehung und das Vertrauensverhältnis zwischen medizinischem Personal und Patienten sowie der Patienten untereinander wurde gefestigt... 

Nicht nur zur Behandlung, auch zur Vorbeugung sind diese Art der Übungen (Taiji und Qigong) sehr gut geeignet. Wie auch auf einer der Pressekonferenzen des Chinesischen Staatsrats angemerkt wurde: Chinesische Kräutermedizin sei sehr effektiv in der Vorbeugung, aber auch das Üben traditioneller Körpertechniken habe eine so gute Wirkung, dass man ohne Einnahme von Kräuterverschreibungen effektiv Vorbeugung betreiben könne. 

Darauf hat vor Jahren ja schon unser Lehrer Prof. Lin Zhongpeng hingewiesen: Krankheitserreger entstehen laufend neue; der Vorteil der chinesischen Medizin ist, dass sie durch diese hervorgerufene Krankheiten behandeln kann, ohne auf die naturwissenschaftliche Analyse des Erregers und die Entwicklung eines Gegenmittels warten zu müssen. Die TCM hat das diagnostische und therapeutische Arsenal, auch neue epidemische Erkrankungen behandeln zu können. Ebenso Qigong: Genau wie die TCM kämpft es nicht gegen einen Krankheitserreger, sondern reguliert das Qi. Es ist aufgrund der Regulation, dass das Qi des Krankheitserregers nicht eindringen kann. Durch Qigong wird eine innere Qi-Umgebung geschaffen, die einen schlicht und einfach weniger angreifbar macht. 

Die westliche Medizin bekämpft den Erreger, die chinesische Medizin und Qigong kümmern sich nur insofern um den Erreger, als sie dessen Qi-Charakteristika identifizieren, in der Therapie geht es dann jedoch um die Regulation des Systems. Die westliche Behandlung konzentriert sich auf die isolierte Einzelheit (das Virus), die chinesische Behandlung kümmert sich um das Umfeld, das Milieu, das Beziehungsgeflecht. Dies wird bei uns nicht verstanden, wenn man der chinesischen Medizin archaisches Denken und archaische Methoden vorwirft oder sie in die Esoterik-Ecke stellt, da Yin, Yang und Qi keine naturwissenschaftlichen Konzepte sind, oder wenn man behauptet, ohne tatsächliches Wissen und ohne Verständnis der Wirkmechanismen, dass diese Methoden nicht wirken können. 

Hier jedenfalls ein paar Videos, die in Krankenhäusern gedreht wurden, in denen kombiniert mit Schulmedizin und TCM behandelt wurde, oder sogar ausschließlich mit TCM, wie im Fangcang-Spital in Wuhan.

Wuhan: 


Quzhou:


Hefei:


Wuhan:


Wuhan:


Wuhan:


Wuhan:


Guangzhou:


Fujian:


Asian Medicine and COVID-19

Asian Medicine ist eine multidisziplinäre Zeitschrift,   gerichtet an Forscher und Praktiker der asiatischen Medizin, in der wissenschaftlic...