Temporärer Blog mit Informationen zu Chinesischer Medizin und Qigong für die Zeit der Coronavirus-Pandemie

Thursday, March 19, 2020

Chinese Food Medicine: Mungbohnen und Gerstensuppe


Ein ergänzendes Posting von Kerry:


Das Coronavirus wird in der TCM als „Wärmekrankheit“, also als „warme / fieberhafte / feuchte Krankheit“ eingestuft, als eine Art „heißes Toxin“, das als erstes die Lunge attackiert. Feuchte Hitze (das ist der TCM-Begriff für eine weit verbreitete Qi-Disharmonie) macht einen anfälliger für das Virus, darum ist es wichtig, zu wissen, wie man dem entgegenwirken kann. Das gestern beschriebene Gerstenwasser ist eines dieser Mittel.

Hier ist ein weiteres Rezept: 


Mungbohnen und Gerstensuppe


Dies ist chinesische Medizin, food medicine sagt man auf Englisch, da geht es nicht darum, wie gut oder wie schlecht das schmeckt, sondern um die regulative Wirkung auf das Qi.

Also zumindest einmal pro Woche ... Mungbohnen und Gerste.

Einfach zuerst einweichen (über Nacht, in kaltem Wasser), mit etwas Wasser kochen (mindestens 6 Teile Wasser auf 1 Teil Mungbohnen und Gerste), bis alles weich ist. Etwa eine dreiviertel Stunde. Vorsicht, sowohl Mungbohnen als auch Gerste bleiben leicht am Topfboden haften und brennen dann an.

Alles zum Kochen bringen, dann auf kleiner Flamme köcheln, zugedeckelt.

Regelmäßig umrühren. Man braucht nur eine kleine Menge zu sich nehmen (mehr und öfter geht auch).

Dies ist eine Rezeptur aus der chinesischen Medizin, um feuchte Hitze zu vermindern, das Qi der Milz zu unterstützen und den Darm zu regulieren.

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